Keine Geschenkidee? Warum GPS Tracker sich super eignen

Wer kennt es nicht: Weihnachten  steht vor der Tür, doch was fehlt ist das passende Geschenk. Der zehnte Gutschein wird so langsam langweilig und unpersönlich ist er auch.  Gleichzeitig sollte das Präsent aber nicht unnütz sein und im Keller verschwinden. Unser Geschenktipp für Weihnachten, Geburtstag oder andere Anlässe: Versuchen Sie es mit einem GPS-Tracker.

Warum ein GPS-Tracker ein super Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenk ist

Ein großer Vorteil von Trackern sind die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Die passende Anwendung findet sicher jeder. Wer viel reist, kann mit dem Gerät  unkompliziert sein Koffer im Auge behalten. Vielleicht kennen Sie jemanden der z.b. oft seine Tasche vergisst oder ein geliebtes Fahrrad hat, was er zusätzlich schützen möchte. Auch für Autos, Motorräder oder sogar Haustiere finden sich passende GPS-Tracker. Die Geräte sind also weit mehr, als eine technische Spielerei.
Besonders praktisch ist der Allround Finder von PAJ, weil er genau diese Vielseitigkeit mitbringt und so dem/der Beschenkten noch mehr Möglichkeiten bietet. Das Unternehmen PAJ verpackt seine Produkte außerdem recht ansprechend und der Allrounder Finder wirkt in Design und Verarbeitung auch keinesfalls billig. Mit knapp 100€ eignet sich der Finder auch preislich sehr gut als Geschenk für Familie oder Freunde.
Falls sie schon genau wissen, wo der Tracker zum Einsatz kommt, schauen Sie doch bei den entsprechenden Kategorien auf unserer Seite nach dem besten Produkt:  Fahrzeuge/LKWPersonenMaschinenTiereMotorräder/Quad

Worauf sie allerdings achten sollten

Vorsicht ist insbesondere bei drohenden Folgekosten geboten. Schließlich wollen Sie ja keine Abo-Kosten mitschenken. Solche kommen bei Tractive leider auf den Benutzer zu, während sich bei PAJ die Investition auf den Einkaufspreis beschränkt.
Achten sollte man darüber hinaus besonders auf die SIM Karte. Über dieses Thema hatten wir bereits in unserem Beitrag „Welche SIM Karte sollte ich in einem GPS Tracker nutzen?“ ausführlich informiert und empfehlen auch weiterhin eine Prepaid Karte, welche bei PAJ direkt mitbestellt werden kann.
Wenn Sie auf diese beiden Punkte acht geben, steht einem abwechslungsreichen sinnvollen Geschenk nichts mehr im Weg.

Worauf Sie beim Kauf eines GPS Trackers achten sollten – 2017

An Anwendungsgebieten mangelt es einem GPS Tracker nicht. Egal ob man nun sein Auto bzw. Motorrad vor Dieben schützen oder im Notfall schnell einen Hilferuf mit Standort verschicken möchte, die Geräte sind längst auch für Privatpersonen ein nützliches Gadget zur Lösung solcher Probleme geworden.

Doch welche Attribute sind bei der Kaufentscheidung besonders zu beachten? 

Besonders im Fokus sollte der Akku eines Trackers stehen. Eine hohe Akkulaufzeit hat zwar ihren Preis, aber lohnt sich. Denn permanent aufladen zu müssen ist nicht nur nervig und aufwendig, sondern auch gefährlich. Gerade im Falle eines Diebstahls oder eines Notfalls ist aufladen einfach nicht möglich. Der Akku muss also durchhalten bis beispielsweise die Polizei erste Schritte in die Wege leiten kann. Als sehr nützlich erweisen sich außerdem GPS Tracker, die bei niedrigem Ladezustand per SMS warnen. So kann man diesem Problem leicht Herr werden.

Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist die Qualität von Hardware und Programmierung. Tatsächlich sind sich die GPS Geräte der verschiedenen Preisklassen optisch sehr ähnlich und die Gehäuse weißen kaum Qualitätsunterschiede von Bedeutung auf. Es wird offensichtlich bei der technischen Umsetzung gespart. Neben einer geringeren Lebensdauer werden dann oft auch falsche Alarme bemängelt, die allesamt Geld, Zeit und Nerven kosten.

Wie viel muss man ausgeben, um sich wirklich auf den GPS Tracker verlassen zu können?

Wenn das Gerät im Falle des Falles nicht den gewünschten Nutzen mit sich bringt ist selbst der günstigste GPS Tracker zu teuer. Angebote hiervon gibt es zahlreiche. Gerade bei Amazon tummeln sich haufenweise Angebote die direkt aus China verkauft werden. Manchmal bemerkt man erst auf den zweiten Blick, dass Produkt direkt von einen chinesischen Händler über Amazon vertrieben wird. In unserem Test über den OVO-103b von Afterparts hatten wir bereits drüber geschrieben.

Grundsätzlich sollte man bei allen GPS Trackern unter 70€ Vorsicht walten lassen. Auch wenn die Geräte in der sehr günstigen Preisklasse erst funktionieren, garantiert dies doch keine Funktion im Ernstfall. Dies sollte man immer im Hinterkopf behalten wenn man doch mal geneigt ist zu einem der billigen zu greifen. Einsteigermodelle die wirklich etwas taugen lassen sich aber auch  bei Amazon finden. Von Amazon selber wird einem der PAJ Allround Finder neben vielen anderen GPS Sendern offeriert.

Wer hilft mir bei Fragen und Problemen?

Bei Fragen oder Problem hilft einem nun idealer Weise der Anbieter. Leider ist es besonders bei asiatischen Vertreibern  oft unmöglich jemand an die Strippe zu bekommen oder zumindest eine schriftliche Antwort zu erhalten. Besser ergeht es einem hier bei Herstellern, wie PAJ oder Incutex.  Wobei es auch hier erhebliche Unterschiede gibt. Beide bieten zwar einen telefonischen Support an, jedoch werden hier bei Incutex 49 Cent pro Minute bei einem Anruf verlangt. Weiter gibt es bei beiden eine Antwort auf Mails oder Kommentare und haben auch Anleitungen für die einzelnen Geräte auf ihren Seiten. Bei PAJ kann der Kunde sogar um Rückruf bitten oder man schaut sich eines ihrer Tutorials auf YouTube an. Viel mehr geht eigentlich nicht.

Vergessen sollte man auch nicht die einzusetzende SIM Karte. Bei der falschen Wahl kommen hier sonst unnötige Kosten auf einen zu. Alles zu diesem Thema erfahren sie hier: Welche SIM Karte sollte in einem GPS Tracker nutzen?

Fazit: Um im Ernstfall nicht doch in die Röhre zu gucken, sollte man für einen GPS Tracker je nach Anwendungsgebiet zwischen 70 und 150 € ausgeben. Vergleicht man diese Ausgaben z.B. mit dem Wert des zu schützenden Autos, so wird auch schnell deutlich, dass sich 30-40€ mehr hier wirklich auszahlen könnten.

Geschichte des GPS

Ohne GPS Geräte wäre vieles heute nicht machbar. Sie haben so viele Anwendungsgebiete, dass es ohne sie nicht mehr geht. Dazu gehören Navigation von Fahrzeugen, Langstreckensport, das Lokalisieren bestimmter Personen aber auch das Überwachen  von Fahrzeugen ebenso wie die Fahrtenbuch Regulierung. Doch all dies sind erst seit kurzem Anwendungsgebiete, denn die Geschichte des GPS fängt beim Militär an. Private Nutzungen sind erst nach der Freischaltung für die Allgemeinheit möglich geworden.

Idee der Positionsbestimmung

Die Idee des GPS (Global Psitioning System) eigentlich NAVSTAR (Navigation System for Timing and Ranging) genannt, entstammt dem amerikanischen Verteidigungsministerium und beinhaltete 24 Satelliten von denen drei als aktiver Ersatz dienten. Diese Satelliten sollten es dem Militär überall auf der Welt ermöglichen ihre Position genau zu bestimmen. Doch das Projekt ging nicht so einwandfrei über die Bühne wie geplant war. In den Jahren 1973 bis 77 wurde das Projekt erst beschlossen und anschließend am Boden getestet. Noch während die ersten elf Satelliten ins All befördert worden sind, wurden die Mittel für das Projekt gekürzt und man stellte von den geplanten 24 auf 18 Satelliten um, nur um zehn Jahre später wieder auf 24 umzustellen. Das ganze Projekt  war immer wieder dadurch gefährdet, da die Finanzierenden nicht immer sofort den Nutzen des ganzen sahen.

Zugriff für die Zivilbevölkerung

Doch obwohl das System noch nicht vollständig fertig installiert war nutzte es bisher nur das Militär. Nach einem Vorfall von zivilen koreanischen Flugzeugen über sowjetischem Boden wurde beschlossen GPS auch für die Zivilbevölkerung zugänglich zu machen. Dafür wurden spezielle Störsender welche das Signal für alle nicht befugten verfälschte abgeschaltet. Zu Anfang geschah dies nur während des Golfkrieges da zu wenig Militärische Empfänger zur Verfügung standen, doch die Abschaltung wurde 1991 wieder vollständig aufgehoben. Erst im Jahr 2000 wurden die Störsignale vollständig deaktiviert. Mittlerweile werden immer modernere Satelliten ins All geschickt entweder um defekte Satelliten zu ersetzen oder um die bereits vorhandenen Satelliten zu ergänzen.

 

Störfaktoren von GPS

Das GPS ist aus dem Alltag nicht mehr weg zu denken und wir verlassen uns tagtäglich darauf. Jedoch ist dieses System bei Weitem nicht unfehlbar. Denn es gibt viele verschiedene Störfaktoren von GPS-Signalen die von Verfälschung bis hin zu kompletter Signalstörung gehen können.

Signalverhinderung

Signalverhinderung kommt dadurch zustande, dass man sich an Orten aufhält die keine freie Sicht zum Himmel bieten. So kann es vor kommen das das Navi im Auto deshalb nicht funktioniert, weil es sich in der Garage befindet. Auch das GPS Gerät welches man zu Wandern mit nimmt kann Gestört werden, einfach dadurch das man sich unter einem zu dichten Blätterdach oder zu nah an steilen Felswänden befindet. Das heißt wenn das Navigationsgerät einmal nicht funktioniert, einfach unter freiem Himmel ein weiteres mal versuchen um eventuelle Verhinderungen zu vermeiden.

Signalverfälschung

Die Signalverfälschung kann durch vieles verursacht werden und dies auch unterschiedlich stark. Die Satelliten die die Signale senden, befinden sich außerhalb jeglicher Sphäre. Die Signale können jedoch leicht in der Ionosphäre oder der Troposphäre durch unterschiedliche Dichte abgelenkt werden. Ein weiterer Störfaktor ist der Effekt der Mehrfachreflexion welcher vor allem in der Nähe von anderen Sendern oder elektrischen Anlagen auftritt. Dieser Effekt kann das Ergebnis der GPS Angaben um mehrere Zentimeter verfälschen. Aus diesem Grund ist das Auswählen eines Standortes für Antennen nicht immer einfach.

Der nächste Effekt wird ebenfalls durch andere Signale ausgelöst werden. Interferenz kommt dadurch zustande, dass Signale ähnlicher Frequenz sich so überlagern das sie sich gegenseitig auslöschen. Dafür muss das Signal nicht mal aus der näheren Umgebung sein. Hierfür kommen Fernseher- Radar- Datenfunk- oder GPS-Signale von älteren Anlagen in frage. Natürlich gibt es entsprechende Störtechnik die jedoch nicht legal für eine Privatperson zugänglich ist, sondern nur für das Militär oder für den Saat zur Verfügung stehen.

Ohne GPS ist die Navigation heutzutage kaum mehr möglich, doch die Signale sind sehr anfällig für Störungen. Diese können aber durch Positionswechsel oder durch kurzes warten meist behoben werden.

Vielfalt der GPS Geräte

Wenn man an GPS denkt, kommt einem sofort seine Funktion in den Sinn. Es ist eine Technologie mit deren Hilfe man sich auf jedem Punkt der Erde orientieren kann. Das Global Positioning System wird deshalb in vielen verschiedenen Bereichen verwendet. Doch die Geräte in die es verpackt wird dienen oft einem anderen Zweck. Unterschiedliche GPS Geräte sind nicht nur im Aussehen variabel sondern auch in ihrem Können.

Von Maus bis Militär

Das einfachste Gerät auf dem Markt ist die so genannte Maus. Diese ist meist ein flaches Kästchen und ist ein simpler Empfänger für GPS Daten. Die Daten werden jedoch nicht dort ausgelesen und verwendet, sondern werden an einen Dritten weiter geleitet. Dieses Endgerät zum Beispiel ein Handy erfährt dann die genauen Koordinaten der Maus. Mäuse werden häufig zur einfachen Positionsverfolgung verwendet. Sie können zum Beispiel einem Haustier angehängt werden, bei einem Kind im Schulranzen untergebracht werden oder im Auto versteckt werden.

Ein ähnliches Gerät ist der Logger. Der einzige Unterschied zur Maus ist das dieser die erhaltenen Daten intern speichert. Um die Daten jedoch auslesen zu können muss der Logger an einen Rechner angeschlossen werden. Einige Logger besitzen neben den Ein- und Ausschaltknopf auch über einen Knopf mit dem man besondere Wegpunkte markieren kann. Wieder andere die Möglichkeit komplette Wegdaten auf zu zeichnen.

Dann gibt des noch die Navigationsgeräte. Diese verarbeiten so wie der Logger die Daten ebenfalls intern doch bei diesem Gerät wird die Position auf einem Bildschirm angezeigt. Mit Hilfe einer virtuellen Karte kann der Weg welchen man zurückgelegt hat auf dem Bildschirm verfolgen. Diese Geräte werden in Autos eingebaut und leiten uns sicher ans Ziel.

Des weiteren gibt es auch noch spezielle Präzisionsgeräte. Diese erhalten nicht nur die Daten des GPS, sondern auch noch Zusatzinformationen von anderen Systemen. Doch auch Korrektursignale werden empfangen und damit die Genauigkeit auf unter 1 cm geliefert.

Zu guter Letzt gibt es auch noch die GPS Geräte des Militärs. Die Satelliten die sich im Weltall befinden senden zwei Signale, wovon eines für die Zivilbevölkerung zugänglich ist und das andere nur von Militärgeräten entschlüsselt werden können. Da das GPS ein US Produkt ist kann auch das zweite Signal nur von US-Streitkräften und befreundeten Staaten genutzt werden.

GPS Geräte werden für für viele Bereiche verwendet. So ist es selbstverständlich das unterschiedliche GPS Geräte für ein jeden Bereich entwickelt worden ist. So findet jeder etwas für seine Bedürfnisse. Ob nun für eine Wandertour oder um zu wissen wo sich sein Haustier gerade befindet.

GPS oder Kompass

Heutzutage verlässt sich jeder auf Technik. Sie ist mittlerweile ein fester Bestandteil unseres Alltags. Auch wenn es ums navigieren geht hat das GPS den Kompass großteils verdrängt. Wenn man in sein Auto steigt stellt nicht die Frage ob Kompass oder GPS. So ist in den Autonavigationssystemen ein GPS in dem Gerät integriert und kein kleiner Kompass an der Seite Eingelassen. Auch Handys besitzen ein integriertes GPS System und keinen Kompass welchen es aber einzeln dazu gibt. Wenn man eines dieser Geräte benutzt wird einem auffallen, dass sehr wohl ein mechanischer Kompass auf den Bildschirmen zusehen ist. Doch der herkömmliche Kompass mit der magnetischen Nadel ist heutzutage kaum noch zu sehen.

Vertrauen in die Technik

Einfach durch die ständige Präsenz der modernen Technologie, setzen wir auch unser ganzes Vertrauen in sie – sind regelrecht abhängig von ihr. Auch was das GPS betrifft ist es in vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken. Fuhrparks werden meist über GPS koordiniert und Zustelldienste nutzen das Global Positioning System um ihre Sendungen zu verfolgen. All dies ist mittlerweile für Unternehmen unerlässlich. Aber auch in der Freizeit findet dass GPS Anwendung. Zum Beispiel beim Wandern wird oft ein GPS Gerät mit genommen, damit das Risiko sich zu verlaufen minimiert wird. Der Nachteil nur ist, dass diese Systeme sehr empfindlich sind und so sehr leicht ausfallen können. Dies passiert zwar nur selten kann aber doch vorkommen.

Nachteile des GPS

So wie jedes technische Gerät benötigt jeder GPS-Tracker Strom. Entweder durch eine Batterie oder durch einen Akku und da diese nicht unbegrenzt halten, können sie leer werden und damit nicht mehr nutzbar sein. Denn ohne eine Stromversorgung lässt sich ein GPS Gerät nicht mehr verwenden. Dies heißt man sollte trotz des zusätzlichen Gewichtes nicht auf eine Notfallbatterie verzichten. Worauf man sich auch nicht verlassen kann ist das ein Tracker immer und überall funktioniert. So kann die Navigation in unwegsamen Gelände schwierig sein, da das Signal durch ein sehr dichtes Blätterdach oder steile Felswände gestört werden kann. Einen Kompass hingegen kann man in jedem Gelände benutzen, wenn man weiß wie man mit einem umgeht. Ein weiterer Punkt der den Kompass unberührt lässt ist die sogenannte Interferenz. Dies ist das Phänomen, wenn sich zwei Signalwellen treffen und einander so überlagern, dass sie sich gegenseitig auslöschen.Watch movie online A Cure for Wellness (2017)

Obwohl der Kompass nun weniger anfällig für Ausfälle ist, ist mit einem GPS-Tracker leichter umzugehen. Man sollte für den Notfall immer eine Karte und einen Kompass dabei haben. Also statt der Frage Kompass oder GPS, lieber beides mitnehmen.

Methoden des Diebstahlschutzes

Es kommt immer häufiger vor, dass man sein Auto irgendwo abstellt und es dann bei der Rückkehr nicht mehr an seinem Platz steht. Es kommt auch immer öfters vor, dass die Autos nicht mehr wieder auffindbar sind. Was meistens daran liegt, dass sie sich schon im Ausland befinden oder bereits auseinander genommen wurden. So etwas zu erleben ist nicht schön  da die gestohlenen Wagen meist auch einiges in der Anschaffung gekostet haben. Doch es gibt sehr viele unterschiedliche  Methoden des Diebstahlschutzes, die an verschiedensten Stellen ansetzen .

Diebstahl Schutz der einfachen Art

Der beste Schutz den man gegen Langfinger haben kann, ist sie gar nicht erst auf den Wagen aufmerksam machen in dem man ihn auf der Straße abstellt. Die einfachste Methode ist sein Auto in einer nicht öffentlich einsehbaren Parkgarage oder einer Privatgarage zu parken. Da man so das Fahrzeug nicht einsam irgendwo stehen sieht kommt man gar nicht erst auf die Idee sich ein fremdes Vehikel anzueignen. Ebenfalls sehr beliebt sind so genannte Park- oder Lenkradkrallen. Die Lenkradkralle wird wie der Name schon sagt am Lenkrad befestigt und verhindert das Drehen eben jenes. Dagegen verhindert das anbringen der Parkkralle das Wegfahren des Wagens. Das Problem bei solchen Vorsichtsmaßnahmen ist jedoch das die Fahrzeuge gar nicht weggefahren werden, sondern direkt auf einen Lastwagen gezogen werden. Somit ist die Entfernung der Lenkrad- oder Parkkrallen nicht mehr unbedingt notwendig. Daher bieten diese Möglichkeiten keinen 100 prozentigen Schutz.Watch Full Movie Online Streaming Online and Download

Ständige Überwachung

Eine weiter Möglichkeit ist die ständige Videoüberwachung die jedoch nicht immer zur Verfügung steht. Sobald das Fahrzeug nicht mehr in einer Garage steht ist es äußerst mühsam auf offener Straße eine Videoüberwachung zu installieren. Daher ist es einfacher eine Überwachungsmethode auf einer anderen Ebene zu verwenden. Diese Überwachung zielt auf die genaue Position des Fahrzeuges ab. Hierzu wird ein GPS Tracker im Wagen angebracht der in regelmäßigen Abständen seine genaue Position an ein Handy schickt. Der Vorteil hierbei ist das das der Tracker sehr wahrscheinlich nicht entdeckt wird und selbst dann noch Daten sendet wenn er sich im Ausland befindet. Mit einem GPS gerät kann man einen gewissen Radius festlegen in dem sich der Tracker bewegt ohne Alarm zu schlagen. Verlässt das Fahrzeug mitsamt dem Tracker diesen Radius wird dies dem Besitzer per SMS mitgeteilt der so einen Diebstahl sehr schnell melden kann. Weiteres kann mit den Koordinaten die das GPS Gerät weiter mitteilt das Fahrzeug sehr schnell wieder ausfindig gemacht werden, selbst wenn es sich nicht in Deutschland befindet.

Es gibt sehr viele Methoden sein geliebtes Auto vor Diebstahl zu schützen doch keine bietet einen 100 prozentigen Schutz. Wer ganz sicher gehen möchte sollte sein Fahrzeug am besten gar nicht mehr aus den Augen lassen.

Von Militär zur Freizeit

In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde für das Militär eine neue Technologie entwickelt. Es war das GPS, das Global Positioning System. Das System wurde fast 30 ausschließlich für militärische Zwecke verwendet. Freizeit und GPS war nicht vorgesehen zu dieser Zeit. Zu diesem Zweck wurden künstliche Signalverschlechterungen benutzt um Zivilisten von der Nutzung abzuhalten. Erst im Jahr 2000 wurden diese Signalverschlechterungen entfernt und so für die Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Das GPS wird mittlerweile für viele Dinge verwendet. Ob zur Navigation von Autos, Schiffen oder Flugzeugen. Aber auch für frei zeitliche Aktivitäten kann das GPS eingesetzt werden.

Freizeit und GPS

Menschen verbringen ihre Freizeit sehr unterschiedlich. Es wird mittlerweile immer beliebter wandern oder klettern zu gehen. Bei diesem Vorhaben begibt man sich meist auf unbekannte Pfade da man immer wieder etwas neues erleben möchte. Dabei ist es nicht ratsam sich dabei zu verlaufen, was man jedoch durch ein kleines GPS Gerät verhindern. Diese handlichen Tracker können zu jeder Zeit den genauen Standort an ihr Handy senden. So ist es nicht schwer sich wieder auf den Wegen zurecht zu finden. Dabei können diese Geräte auch einiges aushalten je nach den welches Modell. Die meisten Geräte können einiges an Stürzen aushalten aber auch einen Tauchgang überleben. Doch auch mit einem Freizeitfahrzeug, wie zum Beispiel einem Fahrrad, lässt sich das GPS gut verwenden.

Kunst mit GPS

Auch mit dem Fahrrad lassen sich schöne Strecken zurück legen die man, dann mithilfe eines GPS Gerätes auf einer Karte nachvollziehen. So gibt es einen Mann der mit seinem Fahrrad bestimmte Strecken fährt, welche dann auf der Karte ein Bild ergeben. Die gefahrene Strecke ergeben zum Beispiel verschiedene Fische und andere Tiere aber auch Star Wars Motive entstehen durch eine Fahrt mit dem Fahrrad. Stephen Lund, der Mann der die Motive fährt meinte das hinter diesen Bildern mehr Arbeit steckt als es aussieht. Manchmal müssen strecken doppelt gefahren werden oder das GPS Gerät ausgeschaltet werden um keine falschen Wege aufzuzeichnen.

Ob für das Militär, zur Navigation oder für Freizeitaktivitäten, das GPS lässt sich für vieles nutzen. Aber auch seine Kreativität kann man mit einem GPS Gerät durchaus Ausdruck verleihen.

Einsatzgebiete des GPS

GPS Geräte im Alltag sind nicht mehr weg zu denken. Sie werden in allen möglichen Situationen eingesetzt, ob in der Freizeit, in der Wissenschaft oder in der Logistik. Sie werden dort eingesetzt wo eine genaue Ortsbestimmung von Nöten ist. Aus diesem Grund sind GPS Geräte in Schiffen, Flugzeugen, Autos und Handys Standard Ausstattung geworden.

GPS in Alltag und Fahrzeugen

Wenn GPS Geräte in Fahrzeugen eingebaut werden, kann dies aus verschiedenen Gründen geschehen. In der Schifffahrt zum Beispiel wird es verwendet um immer auf Kurs zu bleiben. Die genaue Position spielt hier eine enorme Rolle, da es auf dem Wasser bis auf den Himmel wenig Orientierungspunkte gibt.

Auch in Flugzeugen wird das GPS eingesetzt. Hierbei wird nach fünf Punkten vorgegangen. Dazu gehören Ortsbestimmung und Geschwindigkeitsbestimmung. Dies wird alles benötigt um eine korrekte Aerodynamik zu gewährleisten aber auch um sicher zu stellen, dass die Eigengeschwindigkeit stimmt, sowie eine ausreichende Flughöhe vorhanden ist.

In Autos sind die Einsatzgebiete von GPS Gräten hinreichend bekannt. Sie werden in Navigationsgeräten verwendet um eine sichere und schnelle Reise zu gewährleisten. GPS wird bei Pkws auch immer häufiger zur Diebstahlsicherung verwendet. Damit können gestohlene Fahrzeuge zu jeder Zeit wieder gefunden werden. Auch zur Koordination von Flottenfahrzeugen kann das GPS verwendet werden. So kann das einsetzen von Fahrzeugen optimiert werden.

Verwendung in der Wissenschaft

Die GPS Funktion findet auch in der Wissenschaft große Anwendung. Zum Beispiel werden GPS Geräte auf Expeditionen mitgenommen um zu verhindern sich aus verschiedenen Gründen zu verlaufen. Aber auch zum Kartografieren wird GPS verwendet. Es wird benutzt um Vermessungen zu tätigen und um die Koordinaten vom schwer zugänglichen Orten zu bestimmen. Es wird aber auch verwendet um kleinste Kontinentalverschiebung zu messen, was ebenfalls für die Kartografie wichtig ist.

Freizeit und GPS

Die Menschen verbringen ihre Freizeit sehr unterschiedlich. Einige gehen Mountainbiken andere gehen laufen oder gehen seit einiger Zeit Pokemon Go spielen. Hier überall können GPS Tracker eingesetzt werden oder sind sogar von Nöten. Bei Fahrten oder Läufe durch die Natur können GPS Geräte Aufschluss geben wo man sich befunden hat. Bei Handyapps wie Pokemon Go ist es für das Spiel wichtig immer eine GPS Verbindung zu haben, da man sich im Spiel auf einer virtuellen Karte fortbewegt und verschiedene Punkte auf der Karte abläuft. Auch beim Fotografieren kann die GPS Funktion verwendet werden. Hierbei wird der Ort und der genaue Zeitpunkt der Aufnahme gespeichert.

So funktioniert GPS

Weltraum Bild

Wer kennt das nicht man ist Aufbruchs bereit, doch kennt den genauen Weg von A nach B nicht. Kein Problem einfach in das Navigationssystem des Autos eintippen und man wird sicher ans Ziel geleitet. Doch woher weiß eigentlich das Auto wo man ist und wo genau man hin möchte?

4 Dinge werden für GPS benötigt

In den meisten Modellen die mittlerweile auf den Markt kommen ist ein Navigationssystem bereits eingebaut und diese Geräte arbeiten mit Hilfe von GPS. Das GPS (Global Positioning System) wurde Ursprünglich für das Militär entwickelt doch seit 1995 ist es auch für Privatpersonen nutzbar. So wird es in Autonavigationsgerät sowie in Smartphones und anderen Geräten auf der eingesetzt.

Zur genauen Ortsbestimmung eines GPS Gerätes werden vier Dinge benötigt:

Das erste sind Satelliten die sich 20.200 Kilometer über der Erdoberfläche befinden, das zweite ist eine Bodenstation die zur Kontrolle verwendet wird. Drittens werden geostationäre Satelliten benötigt die ein Korrektursignal  besitzen und viertens jemanden der einen GPS Gerät besitzt. Zur Zeit befinden sich 32 Satelliten im Weltraum. Von denen sind allerdings nur 24 in Betrieb. Die übrigen „schlafen“, werden von der Erde aus wieder in die richtige Position gebracht oder sind in Reparatur, da die Laufzeiten eines solchen Satelliten nur um die zehn Jahre betragen.Watch Full Movie Online Streaming Online and Download

Je mehr Satelliten, desto genauer die Positionierung

Die Satelliten im Weltraum senden in regelmäßigen Zeitintervallen ihre genaue Position und die genaue Uhrzeit aus. Die Uhrzeit erhalten die durch Atomuhren die sich an Bord befinden. Diese ausgesendeten Signale empfängt nun das GPS Gerät und je mehr Signale von verschiedenen Satelliten er empfängt desto exakter kann es nun seinen Standort bestimmen, doch es werden zumindest vier davon benötigt. Zwei werden jeweils für Längen- und Breitengrad benötigt. Das dritte wird für die Höhe und das vierte für die genaue Uhrzeit genutzt. Dafür wird die Zeit gemessen die das Signal vom Satelliten zum Gerät braucht. Bei der Auswertung wird das Korrektursignal beachtet und in dem integrierten Prozessor in die Berechnungen mit einbezogen. Auch die Geschwindigkeit kann mit GPS bestimmt werden. Dazu wird der Abstand zwischen zwei Koordinaten gemessenen und die dazwischen verstrichene Zeit.

Da das Auto nun weiß wo es ist und wo es hin soll, steht der nächsten Reise nun nichts mehr im Weg.