GPS-Tracker-Blog – Die besten GPS Tracker im Vergleich

Herzlich Willkommen auf unserem Blog über GPS-Tracker. Unser Ziel ist es, Ihnen einen möglichst guten Überblick zu verschaffen und eine Plattform zu bieten, auf der Sie alles zum Thema GPS-Tracker, GPS-Sender und Peilsender finden. Dafür haben wir die besten Geräte aus allen Anwendungsgebieten ausgiebig verglichen, Erklärungsvideos- und Beiträge zu den üblichen Fragen verfasst und auch sonst allerlei Wissenswertes gesammelt. 

Wir wünschen viel Spaß beim stöbern, vergleichen und benutzen.

Wie funktionieren GPS Tracker?

GPS Tracker (auch bekannt als GPS Sender oder Peilsender) sind kleine technische Geräte, oft nicht größer als ein 5-Euro Schein. Doch wie funktionieren diese? Wir versuchen hier Ihnen möglichst einfach und verständlich zu erklären was Sie zur Funktionsweise eines GPS Geräts wissen müssen.

Wie läuft die Kommunikation mit dem GPS Tracker ab?

Nachdem Sie sich einen Tracker zugelegt haben erfolgt zunächst ein wenig Installationsarbeit. Das Gerät benötigt zur Kommunikation eine handelsübliche SIM Karte. Welche SIM Karte ist die beste? Diese muss nun freigeschaltet werden. Darüber hinaus muss der PIN Code deaktiviert werden. Wie genau das funktioniert erklären wir Ihnen hier. Wenn alles eingestellt und die SIM Karte eingelegt ist kann es losgehen. Wir stellen die zwei Varianten vor die Hersteller anbieten:

SMS Variante:

Der Kontakt zum GPS Tracker erfolgt auf Abfrage. Sie kontaktieren das Gerät, in der Regel per SMS oder Anruf und erhalten im Anschluss den Standort per SMS.

Mobilfunk Variante:

Oft bieten die Hersteller der GPS Tracker eine App oder ein Internetportal zur Nutzung des Finders an. Hierfür werden mobile Daten genutzt. Je nach Nutzungsvariante sollten Sie also auch Ihre SIM Karte wählen. Der Vorteil dieser zweiten Variante sind Spielereien wie Streckenspeicherung, Echtzeitortung und die Übersicht über mehrere GPS Geräte. Nachteil sind meistens die laufenden Kosten.

Bei gelegentlicher Nutzung empfehlen wir also die SMS Variante zu nutzen.
Im intensiveren Fall macht die Mobilfunk Variante mehr Sinn.

Was passiert im Hintergrund? Das Innenleben eines GPS Trackers:

Ein GPS Gerät besteht im Regelfall aus drei zentralen Bestandteilen. Diese werden anschließend mit einer entsprechenden Software ergänzt.

Das GPS Modul: Sobald Ihr GPS-Tracker zur Standortübermittlung aufgefordert wird legt das GPS-Modul los. Ein solcher Befehl kann per Echtzeitortung (regelmäßige Übergabe der Positionsdaten) oder SMS getätigt werden. Die zwei Varianten möchten wir weiter unten näher beleuchten. Besagtes Modul stellt nun also eine Verbindung zu einem GPS-Satelliten her. Mithilfe des GPS-Netzwerkes kann nun eine exakte Position des Gerätes ermittelt werden.
Der Mikroprozessor: Als nächstes kommt der Mikroprozessor an die Reihe. Er empfängt die GPS-Daten und ist anschließend für die Datenverarbeitung zuständig. Empfangene Daten aus dem GPS-Netz werden verarbeitet und für das GSM- bzw. GPRS-Netz aufbereitet. 
Das GSM Modem: Den letzten Arbeitsschritt übernimmt das GSM- bzw. GPRS-Modem. Je nach Übertragungsart (SMS- oder Onlineübertragung) sendet das Modem die verarbeiteten Daten an das Empfangsgerät weiter. Dort können Sie als Nutzer dann die Position über einen Google Maps Link, eine mobile App oder den Internetbrowser einsehen. 

Für weitere Infos und eine genauere Beschreibung lesen Sie unseren Blogbeitrag: Wie funktioniert die Standortübermittlung bei GPS Trackern?

Welche Varianten gibt es bei der Ortung mit einem GPS Tracker?

Hier bieten sich Ihnen zwei verschiedene Möglichkeiten. Wie oben bereits erwähnt kann zur Standortübergabe eines von zwei Netzen genutzt werden. Entweder erhalten Sie per SMS einen Google Maps Standort, die Ortung läuft also über das übliche Handynetz. Alternativ können Sie sich über das GPRS-Netz (mobile Daten) den Standort in einer externen App oder einem Internetportal anzeigen lassen. 

Dies liefert auch schon den entscheidenden Vorteil der Online Methode gegenüber der SMS Methode. Positionsdaten lassen sich in Echtzeit und auch nachträglich metergenau zurückverfolgen. Der Standort per SMS ist einmalig und zum abgefragten Zeitpunkt verfügbar. Der einzige kleine Nachteil sind oft angesprochene laufende Kosten. Diese entstehen bei einer SMS-Abfrage nur punktuell, also pro Abfrage. In der Regel werden die Kosten für punktuelle Abfragen jedoch schnell durch einen monatlichen Beitrag gedeckt.

Warum die Online-Methode mehr Sinn macht:

Für uns gewinnt im Vergleich die wesentlich flexiblere Online-Variante. Kosten sind zwar laufend, dafür aber kalkulierbar. Sie zahlen monatlich etwa 5 Euro und haben damit das Komplettpaket des Trackings. Hier die entscheidenden Vorteile:

  • einfachere Installation: Bei der SIM-Karten Variante müssen zunächst die SIM-Karte persönlich aktiviert und die PIN-Code Abfrage deaktiviert werden. Das ist umständlich und kann schnell zu Problemen führen. Die Online-Methode hingegen liefert oft eine integrierte SIM-Karte mit. Einzelne Konfigurationsschritte werden vom Anbieter bereits vor Versendung des Trackers übernommen. So reicht es in der Regel sich einen Zugang im zugehörigen Portal oder in der App zuzulegen und das Trackingerlebnis kann binnen weniger Minuten beginnen.
  • bequeme Verwaltung: Wer sich einen GPS Tracker zulegt möchte diesen auch nutzen. Das Senden von komplizierten SMS-Befehlen verbunden mit dem Wissen, das jeder Befehl Kosten nach sich zieht kann das Erlebnis GPS Tracking deutlich schmälern. Die Verwaltung von Befehlen, Alarmen und mehreren Geräten gleichzeitig über App oder Internetbrowser macht auch einfach mehr Spaß.
  • mehr Funktionen: Wer sich über die Häufigkeit der Positionsübermittlung keine Gedanken mehr machen muss, hat mehr Freiheiten. Intervallweise Abfragen, Echtzeitortung und Streckenspeicherung sind Funktionen, die man mit der SMS-Variante nicht hat. 
  • (insgesamt geringere Kosten): dieser Punkt muss in Klammern gesetzt werden, da die Intensität der Nutzung bei der SMS-Variante entscheidet wie viel Sie zahlen. Jedoch sind die 5 Euro monatlich, die man in etwa einplanen sollte, um die Online Ortung zu nutzen, schnell erreicht. 

Worauf muss ich achten, wenn ich einen GPS Sender kaufen möchte?

Sie sind schon einen Schritt weiter und möchten ein GPS Gerät kaufen? Sie wissen aber noch nicht welcher Finder es genau sein soll? Wir haben für Sie eine Checklist mit 5 entscheidenden Fragen vorbereitet.

  • Wofür möchten Sie den kleinen Helfer verwenden? (Anwendungsgebiet)
  • Wie viel sind Sie bereit zu bezahlen? (Preis; Qualität)
  • Wie intensiv möchten Sie das Gerät nutzen? (Akku; Handhabung; Funktionen)
  • Wie groß und wie schwer darf der Tracker sein? (Größe; Gewicht)
  • Wer verkauft den GPS-Tracker? (Service; Kundenerfahrung)

Hierbei dient die erste Frage als Navigationshilfe auf unserer Seite, während die anderen Fragen im Vergleich und der Bewertung eine zentrale Rolle spielen.

Wie läuft ein Test bei uns ab? (zum Beispiel)

Wir ordnen zunächst einmal einen Tracker dem passenden Anwendungsgebiet zu. Oft ist ein Tracker auch in mehreren Bereichen verwendbar. Allerdings passt ein schwerer GPS Sender mit starkem Akku sicher nicht ans Halsband Ihrer Katze.

Auch wenn wir uns stets bemühen objektiv zu bleiben, sind unsere Einschätzungen Subjektiv. Wir erheben außerdem keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Unsere 10 Kriterien

Preis: Die Preisspanne bei GPS Geräten ist riesig. Hier gilt es die Qualität des Finders im Auge zu behalten. Wer sich für den günstigen Tracker vom asiatischen Markt entscheidet, bereut dies oft im Nachhinein.

Preis GPS Tracker Vergleich

Größe und Gewicht: Je nachdem wo der GPS Sender eingesetzt wird, spielt das Kriterium eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Bei Fahrzeugen spielen ein paar Gramm mehr oder weniger keine Rolle. Am Halsband Ihres Vierbeiners oder in der Handtasche schon.

Größe und Gewicht GPS-Tracker Vergleich

Akku: Auch hier gibt es riesige Unterschiede. Es gibt GPS Geräte die eine Woche, einen Monat oder ein halbes Jahr laufen können ohne aufgeladen zu werden. Für den Fahrzeugbereich macht es Sinn auf eine externe Stromversorgung zu bauen. Dies verleiht nahezu unbegrenzte Akkulaufzeit.

Akku GPS-Tracker Vergleich

Präzision: Diese Eigenschaft unterscheidet die guten von den schlechten Trackern. Eine Kategorie die unabhängig vom Einsatzgebiet wichtig ist: Wie genau ortet mein Peilsender?

Präzision GPS-Tracker Vergleich Vorteile

Handhabung: Hierzu zählt die Anleitung, die Installation und die Bedienungsfreundlichkeit.

Handhabung GPS-Tracker Vergleich

Funktionen: Ein GPS Tracker kommt oft mit vielerlei Funktionen daher. Die Anbieter schmeißen mit Fachbegriffen nur so um sich. Welche Eigenschaften an welcher Stelle Sinn machen wird bei uns genauestens begutachtet und anschließend bewertet.

Funktionen/Eigenschaften GPS-Tracker Vergleich

SIM-Karte: Nicht jeder Sender ist mit jeder SIM-Karte kompatibel. Einerseits gibt es Anbieter die bereits integrierte SIM-Karten mitliefern. Andererseits gibt es Geräte, die nur über das 2G-Netz laufen. Mehr dazu finden Sie in unserem Blog Beitrag: Die passende SIM-Karte finden. Alternativ finden Sie bei den meisten Anbietern ein Trackingportal als Ortungsvariante. Lesen Sie dazu: Was bringen Tracking Portale?

SIM Karte GPS Tracker Vergleich

Service: Wie bei den meisten technischen Geräten, kann es auch bei Peilsendern zu Problemen kommen. Wir haben uns angeschaut, welcher Anbieter für GPS Tracker den besten Kunden Support hat.

Service GPS-Tracker Vergleich

Kundenerfahrungen: Unser Test soll nicht die einzige Erfahrung sein die im Vergleich eine Rolle spielt. Deswegen haben wir auch noch die Rezessionen und Problematiken anderer Kunden unter die Lupe genommen.

Erfahrungsberichte GPS-Tracker Vergleich

Grundlegende Funktionen von GPS Geräten

Standortabfrage: Die am häufigsten genutzte Funktion bei einem GPS Tracker. Die Nummer der eingelegten SIM-Karte bekommt per SMS oder Anruf ein Zeichen. Daraufhin sendet der Tracker die Positionsdaten an das verantwortliche Endgerät.

Standortsendung in Intervallen: Hierbei sendet der Finder in festgesetzten zeitlichen Intervallen seinen Standort in ebenfalls festgelegter Häufigkeit.

SOS-Taste: Funktioniert nicht bei allen Anbietern und Geräten gleich. Beispielhaft der Ablauf beim Anbieter PAJ: Bei Betätigung der SOS-Taste wird so lange eine Nachricht an jede autorisierte Nummer mit dem Inhalt „help me“ und den Koordinaten geschickt, bis einer dieser Nummern darauf antwortet.

Standortaufzeichnung auf einer Mikro SD-Karte: Hierbei geht es um die Speicherung der Positionsdaten auf einem entnehmbaren Medium. Alle 60 Sekunden wird die Position auf der eingelegten SD-Karte gespeichert und kann im Nachhinein zurückverfolgt werden. Diese Funktion findet Anwendung bei der Nutzung als GPS Logger.

Alarmfunktionen

GEO-Zaunalarm/Geofence: Auf einer digitalen Landkarte kann ein Bereich abgesteckt werden, welcher den GEO-Zaun bildet. Verlässt das Gerät diesen Bereich, sendet es einen stillen Alarm.

Radiusalarm: Verlässt der Tracker einen vorher festgelegten Umkreis in Metern, sendet er einen stillen Alarm per SMS und Anruf. Hier zum Erklärvideo: Wie funktioniert der Radiusalarm bei GPS Trackern?
Erschütterungsalarm: Eignet sich besonders gut als Diebstahlschutz. Bei einer Erschütterung des Trackers wird sofort eine Nachricht an eine autorisierte Nummer geschickt.

Weitere Alarmfunktionen (im Bereich Fahrzeuge)

Alarm bei Geschwindigkeitsüberschreitung: Es wird eine Geschwindigkeit in km/h festgelegt. Überschreitet der GPS Sender diese, sendet er einen stillen Alarm. (Zum Video)

Alarm bei Stromunterbrechung: Wird bei dieser Einstellung der Finder von einer externen Stromquelle entfernt, schickt er alle drei Minuten eine Nachricht mit den Koordinaten. Dies geschieht so lange, bis die entsprechende Funktion deaktiviert wird.

Alarm bei niedrigem Akkustand: Sollte der Akkustand des GPS Trackers unter einen gewissen Wert fallen, wird eine Nachricht zur Information verschickt.

Drop Alarm (Lichtsensortechnik): Wenn Sie den GPS Sender mit Hilfe der Magnete befestigt haben, dann wird hierdurch ein Lichtsensor an der Unterseite abgedeckt. Wird der Tracker nun angehoben, sodass Licht auf den Lichtsensor fällt, dann bekommen Sie einen Alarm an die zuvor autorisierte Telefonnummer. GPS Sender für Fahrzeuge lassen sich in der Regel per Magnet befestigen. Hierdurch wird an der Unterseite ein Lichtsensor abgedeckt. Entfernt nun jemand den Tracker ohne Ihre Erlaubnis (sodass Licht auf den Sensor fällt) werden Sie unverzüglich benachrichtigt.

Die verschiedenen Anwendungsgebiete der GPS Tracker

Die kleinen Geräte haben schier unerschöpfliches Potenzial. Die wichtigsten Einsatzgebiete sind die großen Fahrzeuge, kleinere Fahrzeuge, Personen, Tiere und viele weitere. Hier ein Überblick:

GPS Tracker für große Fahrzeuge (zum Vergleich)

Bei den großen Fahrzeugen bildet sicher das Flottenmanagement von Firmen den Hauptanwendungsbereich. Ein GPS Logger kann in den LKW, den Transporter oder das Auto gelegt werden. Die langfristig bequemere Variante für Unternehmen ist sicher die Festinstallation eines GPS Trackers an die Autobatterie. Aber auch für private Personen lohnt sich die Investition. So können beispielsweise das neue Auto, der geliebte Oldtimer, ein Boot/Schiff oder das Wohnmobil vor Diebstahl geschützt werden. Darüber hinaus werden GPS Sender für die Sicherung von landwirtschaftlichen Maschinen und Baumaschinen genutzt.

GPS Tracker für kleine Fahrzeuge (zum Vergleich)

Während bei den großen Fahrzeugen Robustheit und lange Akkulaufzeiten wichtig sind, sollte bei den kleineren Objekten schon eher auf Größe/Gewicht und Präzision geschaut werden. Zu schützende Fahrzeuge wären zum Beispiel Motorräder, Roller, Quads oder Fahrräder.

GPS Tracker für Personen (zum Vergleich)

Bei den Personen sind verschiedene Szenarien vorstellbar. Sie können zum Beispiel Ihr Kind oder ältere Personen verfolgen, um deren Sicherheit Sie sich bisher gesorgt hatten. Wichtig ist im Bereich Personen eine hohe Präzision und exakte Ortung. Eine weitere Anwendung sind “Treue-Tests“. Hier wird der Tracker an einer Person (z.B. in der Jackentasche) befestigt, oftmals ohne die betroffene Person davon in Kenntnis zu setzen. Vorsicht: Das ist nicht legal. Lesen Sie dazu unseren Beitrag: GPS-Tracking – Wann ist es legal?

GPS Tracker für Tiere (zum Vergleich)

Dies ist ein weiterer großer Anwendungsbereich für GPS Sender. Katze oder Hund sollen nicht mehr verloren gehen? Wiederfinden leichtgemacht! Auch können Sie herausfinden, wo sich der Vierbeiner rumtreibt oder warnen lassen, wenn er einen bestimmten Bereich verlässt. Bei vielen Kunden werden GPS Tracker auch dazu genutzt bestimmtes Vieh zu markieren. Somit kann man den Bereich Nutztiere ebenfalls als Anwendungsgebiet betrachten.

GPS Tracker für viele andere Dinge

Um Ihnen eine grobe Vorstellung davon zu geben wie groß die Vielfalt an Anwendungsgebieten ist, hier noch ein paar weitere Ideen: Taschen Instrumente, Holz, Drohnen, Gartengeräte, Kitesurfen, Container, Modellflugzeuge.

Welche Art von GPS Gerät passt zu mir? GPS Logger vs. GPS Tracker

Wir betrachten in unseren Tests und Vergleichen zunächst bisher nur GPS Tracker bzw. GPS Sender. Doch was ist der entscheidende Unterschied zu GPS Loggern? Ein GPS Logger kann Positionsdaten auf einem internen Speicher aufzeichnen. Die GPS Tracker und Sender können diese Daten jedoch noch über das Mobilfunknetz an ein Handy weiterleiten. Die Funktion der internen Speicherung, welche GPS Logger auszeichnet, können auch auf ein GPS Tracker übertragen werden. Einige Geräte besitzen die Möglichkeit mit einer SD-Speicherkarte ausgerüstet zu werden, worauf Positionsdaten abgespeichert werden können.

Was unterscheidet uns von anderen Vergleichsseiten?

Oft finden Sie Tests die lediglich Preis, Funktionen und eine finale Bewertung umfassen. Leider fehlt nicht zu selten eine Begründung für das Testergebnis. Auch eine Differenzierung über verschiedene Kategorien haben wir bisher noch kaum gesehen. Da wir die meisten Tracker in den Händen gehalten und eigenständig in Betrieb genommen haben, sehen wir uns dazu berechtigt eine ehrliche Kaufempfehlung für Sie auszusprechen. Selbstverständlich erheben wir deshalb allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder absolute Objektivität. Unsere Beurteilungen ergeben sich aus unseren subjektiven Eindrücken.

Größe und Gewicht: Je nachdem wo der GPS Sender eingesetzt wird, spielt das Kriterium eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Bei Fahrzeugen spielen ein paar Gramm mehr oder weniger keine Rolle. Am Halsband Ihres Vierbeiners oder in der Handtasche schon.

Akku: Auch hier gibt es riesige Unterschiede. Es gibt GPS Geräte die eine Woche, einen Monat oder ein halbes Jahr laufen können ohne aufgeladen zu werden. Für den Fahrzeugbereich macht es Sinn auf eine externe Stromversorgung zu bauen. Dies verleiht nahezu unbegrenzte Akkulaufzeit.

Präzision: Diese Eigenschaft unterscheidet die guten von den schlechten Trackern. Eine Kategorie die unabhängig vom Einsatzgebiet wichtig ist: Wie genau ortet mein Peilsender?

Handhabung: Hierzu zählt die Anleitung, die Installation und die Bedienungsfreundlichkeit.

Funktionen: Ein GPS Tracker kommt oft mit vielerlei Funktionen daher. Die Anbieter schmeißen mit Fachbegriffen nur so um sich. Welche Eigenschaften an welcher Stelle Sinn machen wird bei uns genauestens begutachtet und anschließend bewertet.

SIM-Karte: Nicht jeder Sender ist mit jeder SIM-Karte kompatibel. Einerseits gibt es Anbieter die bereits integrierte SIM-Karten mitliefern. Andererseits gibt es Geräte, die nur über das 2G-Netz laufen. Mehr dazu finden Sie in unserem Blog Beitrag: Die passende SIM-Karte finden. Alternativ finden Sie bei den meisten Anbietern ein Trackingportal als Ortungsvariante. Lesen Sie dazu: Was bringen Tracking Portale?

Service: Wie bei den meisten technischen Geräten, kann es auch bei Peilsendern zu Problemen kommen. Wir haben uns angeschaut, welcher Anbieter für GPS Tracker den besten Kunden Support hat.

Kundenerfahrungen: Unser Test soll nicht die einzige Erfahrung sein die im Vergleich eine Rolle spielt. Deswegen haben wir auch noch die Rezessionen und Problematiken anderer Kunden unter die Lupe genommen.

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In unserem YouTube Kanal stellen wir viele Testvideos von  GPS Trackern bereit. Schauen Sie doch einfach mal rein.

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