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Worauf Sie beim Kauf eines GPS Trackers achten sollten – 2017

Hier zum GPS Tracker Vergleich für Autos

An Anwendungsgebieten mangelt es einem GPS Tracker nicht. Egal ob man nun sein Auto bzw. Motorrad vor Dieben schützen oder im Notfall schnell einen Hilferuf mit Standort verschicken möchte, die Geräte sind längst auch für Privatpersonen ein nützliches Gadget zur Lösung solcher Probleme geworden.

Doch welche Attribute sind bei der Kaufentscheidung besonders zu beachten?

Besonders im Fokus sollte der Akku eines Trackers stehen. Eine hohe Akkulaufzeit hat zwar ihren Preis, aber lohnt sich. Denn permanent aufladen zu müssen ist nicht nur nervig und aufwendig, sondern auch gefährlich. Gerade im Falle eines Diebstahls oder eines Notfalls ist aufladen einfach nicht möglich. Der Akku muss also durchhalten bis beispielsweise die Polizei erste Schritte in die Wege leiten kann. Als sehr nützlich erweisen sich außerdem GPS Tracker, die bei niedrigem Ladezustand per SMS warnen. So kann man diesem Problem leicht Herr werden.

Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist die Qualität von Hardware und Programmierung. Tatsächlich sind sich die GPS Geräte der verschiedenen Preisklassen optisch sehr ähnlich und die Gehäuse weißen kaum Qualitätsunterschiede von Bedeutung auf. Es wird offensichtlich bei der technischen Umsetzung gespart. Neben einer geringeren Lebensdauer werden dann oft auch falsche Alarme bemängelt, die allesamt Geld, Zeit und Nerven kosten.

Wie viel muss man ausgeben, um sich wirklich auf den GPS Tracker verlassen zu können?

Wenn das Gerät im Falle des Falles nicht den gewünschten Nutzen mit sich bringt ist selbst der günstigste GPS Tracker zu teuer. Angebote hiervon gibt es zahlreiche. Gerade bei Amazon tummeln sich haufenweise Angebote die direkt aus China verkauft werden. Manchmal bemerkt man erst auf den zweiten Blick, dass Produkt direkt von einen chinesischen Händler über Amazon vertrieben wird. In unserem Test über den OVO-103b von Afterparts hatten wir bereits drüber geschrieben.

Grundsätzlich sollte man bei allen GPS Trackern unter 70€ Vorsicht walten lassen. Auch wenn die Geräte in der sehr günstigen Preisklasse erst funktionieren, garantiert dies doch keine Funktion im Ernstfall. Dies sollte man immer im Hinterkopf behalten wenn man doch mal geneigt ist zu einem der billigen zu greifen. Einsteigermodelle die wirklich etwas taugen lassen sich aber auch  bei Amazon finden. Von Amazon selber wird einem der PAJ Allround Finder neben vielen anderen GPS Sendern offeriert.

Wer hilft mir bei Fragen und Problemen?

Bei Fragen oder Problem hilft einem nun idealer Weise der Anbieter. Leider ist es besonders bei asiatischen Vertreibern  oft unmöglich jemand an die Strippe zu bekommen oder zumindest eine schriftliche Antwort zu erhalten. Besser ergeht es einem hier bei Herstellern, wie PAJ oder Incutex.  Wobei es auch hier erhebliche Unterschiede gibt. Beide bieten zwar einen telefonischen Support an, jedoch werden hier bei Incutex 49 Cent pro Minute bei einem Anruf verlangt. Weiter gibt es bei beiden eine Antwort auf Mails oder Kommentare und haben auch Anleitungen für die einzelnen Geräte auf ihren Seiten. Bei PAJ kann der Kunde sogar um Rückruf bitten oder man schaut sich eines ihrer Tutorials auf YouTube an. Viel mehr geht eigentlich nicht.

Vergessen sollte man auch nicht die einzusetzende SIM Karte. Bei der falschen Wahl kommen hier sonst unnötige Kosten auf einen zu. Alles zu diesem Thema erfahren sie hier: Welche SIM Karte sollte in einem GPS Tracker nutzen?

Fazit: Um im Ernstfall nicht doch in die Röhre zu gucken, sollte man für einen GPS Tracker je nach Anwendungsgebiet zwischen 70 und 150 € ausgeben. Vergleicht man diese Ausgaben z.B. mit dem Wert des zu schützenden Autos, so wird auch schnell deutlich, dass sich 30-40€ mehr hier wirklich auszahlen könnten.

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